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Dienstag, 23. April 2024

ChatGPT als Vorarbeiter? Wie Firmen KI-Tools nutzen können, um Mitarbeiter auszubilden und internes Wissen zu speichern

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Düsseldorf (ots) –

In vielen Unternehmen werden zunehmend KI-Tools eingesetzt, um Prozesse zu automatisieren, die Effizienz zu steigern und Kosten zu sparen. Doch nicht nur in der Produktion oder in der Verwaltung können KI-Tools genutzt werden, sondern auch in der Mitarbeiterausbildung und beim Speichern von internem Wissen.

„Was kaum jemand weiß: Man kann die Software hinter ChatGPT auch mit Firmen-Know-How füttern – und bekommt einen ‚digitaler Mentor‘, der Mitarbeiter schult und kontinuierlich internes Wissen bereitstellt“, sagt Nils Kröger. Er ist Digitalisierungsexperte und Softwareentwickler für interne Lernplattformen. Wie Firmen KI-Tools nutzen können, um Mitarbeiter auszubilden und internes Wissen zu speichern, verrät er in diesem Artikel.

Wie Unternehmen von KI profitieren können

Das Thema künstliche Intelligenz ist für Unternehmen ein spannendes Feld. Seit Einführung von ChatGPT im vergangenen Jahr wird das KI-Tool vielerorts von Mitarbeitern genutzt, die ihre Arbeit effizienter gestalten und dadurch viel Zeit sparen möchten. Dadurch, dass KI dazu in der Lage ist, komplexe Anfragen wie ein Mensch zu verstehen, macht es Arbeitnehmer nicht nur produktiver, sondern ersetzt sogar manche Rollen.

Künstliche Intelligenz kann Artikel erstellen, lange Dokumente zusammenfassen und E-Mails schreiben. Sogar bei der Programmierung und Ideenfindung kann sie das Personal unterstützen. Für Unternehmen kann das enorme Zeit- und Kostenersparnisse bedeuten. Allerdings ist ChatGPT in seiner Reinform nicht dazu in der Lage, unternehmensbezogene Fragen zu beantworten, da die KI keinerlei Kenntnisse über interne Abläufe, Mitarbeiterinformationen und unternehmensspezifische Daten hat, sondern lediglich auf öffentliche Daten zugreifen kann.

Der Workbase Assistent als unternehmenseigene KI-Lösung

Die Lösung für dieses Problem kann eine unternehmenseigene KI wie der Workbase Assistent sein, der auf der API von OpenAI basiert, jedoch den Vorteil hat, dass er nicht nur auf öffentliche, sondern auch auf unternehmensspezifische Daten zugreifen kann – so zum Beispiel auf Mitarbeiter, Strukturen, Trainingsvideos, Neuigkeiten, Umfragen oder Wikis. Dadurch kann das Tool im Gegensatz zu ChatGPT auch unternehmensbezogene Fragen schnell und zuverlässig beantworten – so zum Beispiel, wie man den Urlaubsantrag richtig stellt.

In der Folge werden Fragen an Kollegen und Führungspersonen deutlich reduziert, was wiederum zu spürbaren Effizienzsteigerungen führt. Sogar Schnittstellen zu Google Workspace sollen in Zukunft möglich sein. So können Unternehmen nach eigenem Ermessen weitere Datenquellen hinzufügen, um den Workbase Assistenten zusätzlich zu personalisieren – und folglich dafür zu sorgen, dass das Tool in unternehmensspezifischen Fragen zu jeder Zeit up to date ist.

Über Workbase:

Nils Kröger, Geschäftsführer von Workbase, hat eine flexible und unkomplizierte Lösung geschaffen, die Unternehmen Zeit spart und das Potenzial ihrer Mitarbeiter maximiert. Mit Workbase können Firmen die Produktivität steigern und den Onboarding-Prozess für neue Mitarbeiter automatisieren. In der heutigen Arbeitswelt ist es entscheidend, die Fähigkeiten der bestehenden Belegschaft zu optimieren und neue Mitarbeiter effizient zu integrieren. Mit Workbase können Unternehmen beide Ziele erreichen. Kröger, der auch Amzkey, eine führende Amazon-Agentur in der DACH-Region, gründete, entwickelte Workbase als internes Tool, um das Onboarding und Training seines wachsenden Teams zu managen. Jetzt steht Workbase allen Unternehmen zur Verfügung, die eine umfassende Lösung für eine effektive Mitarbeiterintegration und -entwicklung suchen. Mehr Informationen dazu unter: https://www.workbase.com/.

Pressekontakt:
Workbase Platforms GmbH
Vertreten durch Nils Kröger
E-Mail: [email protected]
https://www.workbase.com/

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