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Samstag, 13. Juli 2024

BPOL NRW: Unbekannte versuchen Fahrkartenautomaten aufzubrechen – Bundespolizei sucht nach Zeugen

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Gevelsberg (ots) –

In der vergangenen Nacht (31. Oktober) sollen Unbekannte versucht haben, am Haltepunkt Gevelsberg-Knapp, einen Fahrausweisautomaten aufzubrechen und besprühten diesen mit Farbe. Bundespolizei sucht nach Zeugen.

Gegen 02:00 Uhr bestreiften Bundespolizisten den Haltepunkt Gevelsberg-Knapp. Auf Bahnsteig 2 fiel ihnen ein mit schwarzer Farbe besprühter Fahrkartenautomat auf. Das Display des Automaten, sowie das Geldkartenterminal wurden mit Sprühlackfarbe besprüht. Dadurch entstand für die Benutzer eine Sichtbehinderung, wodurch die Nutzungsfunktionen erheblich erschwert wurden.
Bei näherer Betrachtung des Fahrscheinautomaten stellten die Beamten Aufbruchspuren fest. Bislang noch unbekannte Täter versuchten hier mittels Gewalt den Automaten auf dem Bahnsteig aufzuhebeln und -zuflexen, um vermutlich Bargeld aus diesem zu erbeuten.

Die Polizisten stellten vor Ort keine Personen mehr fest. Die Fahndung nach möglichen Tatverdächtigen im Nahbereich verlief auch negativ. Zur Beweissicherung fertigten die Beamten Lichtbilder des Automaten.

Die genaue Schadenshöhe, die bei der Tathandlung entstanden ist, muss noch seitens der geschädigten Firma ermittelt werden.

Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung und des Versuchs des besonders schweren Diebstahls ein und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer kann Angaben zu den Tatverdächtigen machen, die sich in der Nacht vom 30. auf den 31. Oktober am Haltepunkt Gevelsberg-Knapp aufhielten?

Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 6 888 000 oder jede Polizeidienststelle entgegen.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle

Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 – 1012
E-Mail: [email protected]
Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW

Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund

www.bundespolizei.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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