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Mittwoch, 17. April 2024

BPOL NRW: Nach Diebstahlsversuch im Zug warnt Bundespolizei erneut: Achten Sie auf Ihre Wertsachen!

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Köln (ots) –

Gestern (19. Juni) wollte ein 17-Jähriger mit fremdem Rucksack einen wartenden Schnellzug im Kölner Hauptbahnhof verlassen – eine gängige Methode der Taschendiebe. Die Bundespolizei warnt daher eindringlich, auch mit Blick auf den Start der Sommerferien: Lassen Sie Ihr Gepäck nicht unbeaufsichtigt!

Den Koffer abstellen und an der Auskunftstafel nachschauen, das Gepäck beim Einstieg in den Zug kurz draußen stehen lassen oder auf der Zugfahrt einschlafen – drei Szenarien, die verdeutlichen, wie unbedacht Reisende mit Ihren Wertsachen umgehen könnten.

Ein aktueller Fall von Montag zeigt, wie schnell es gehen kann: Ein 17-jähriger Algerier wartet gegen 10 Uhr auf einen Schnellzug, der am Kölner Hauptbahnhof einen planmäßig längeren Aufenthalt zum Ein- und Ausstieg hat. Er betritt den Zug, geht durch die Abteile, augenscheinlich auf der Suche nach leichter Beute. Im Bordbistro wird er fündig, findet einen unbeaufsichtigten Rucksack und greift kurzerhand zu. Beim Aussteigen wird er jedoch vom Eigentümer festgehalten, bis die alarmierte Bundespolizei eintrifft.
Die Einsatzkräfte stellen die Identität des tatverdächtigen Diebes fest und fertigen eine Strafanzeige. Der 28-jährige Besitzer aus Bergisch Gladbach erhält seinen Rucksack zurück. Bei Verlust hätte sich die Schadenshöhe auf ca. 1000 Euro belaufen.

Die Bundespolizei appelliert mit Blick auf die kommende Reisezeit: Achten Sie auf Ihr Gepäck! Sichern Sie Ihre Wertsachen!

Weitere Informationen zum Thema Taschendiebstahl und sicheres Reisen unter www.bundespolizei.de.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Köln
Christin Fußwinkel

Telefon: +49 (0) 221/16093-102
Mobil: +49 (0) 173 56 21 184
E-Mail: [email protected]
Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW
Internet: www.bundespolizei.de

Marzellenstraße 3-5
50667 Köln

www.bundespolizei.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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