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Samstag, 13. Juli 2024

BPOL NRW: Bundespolizei stellt Schreckschusspistole und verschiedenste Munition sicher

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Dortmund (ots) –

In der Nacht von gestern auf heute (16. September) soll ein Mann mit gezogener Waffe durch eine Regionalbahn gelaufen sein. Bundespolizisten finden bei diesem neben der Waffe, zahlreiche Patronen auf.

Gegen 00:15 Uhr wurde ein aufgeregter Zeuge auf dem Bundespolizeirevier Dortmund vorstellig und sagte, dass sich auf dem Bahnsteig zu Gleis 31 im Hauptbahnhof Dortmund, eine Person mit einer Waffe befinden soll. Dieser soll zuvor in der RB50 von Lünen-Preußen zum Dortmunder Hauptbahnhof gefahren sein. Während der Fahrt soll der Mann, mit der Pistole in einer vorwärts abwärts Haltung, durch den Zug gelaufen sein und dabei Schussgeräusche simuliert haben.
Zur gleichen Zeit, soll eine Zeugin den Verdächtigen, bereits unter falschem Vorwand, in die Richtung der Dienststelle gelotst haben. Kurz vor dem Revier trafen die Bundespolizisten die Frau mit dem 41-Jährigen an. Die Beamten erkannten gleich, dass sich in der rechten Hosentasche des deutschen Bürgers, zugriffsbereit eine Pistole befand. Dabei handelte es sich um eine Schreckschusspistole mit dem detailgetreuen Nachbau einer P22.
Eine Durchsuchung offenbarte neben der Waffe auch ein leeres Magazin, elf Knallpatronen, zehn Pfefferpatronen, neun Signalpatronen und zwei pyrotechnische Patronen.

Den Grund für das Mitführen, sowie sein Vorhaben mit den verbotenen Geständen, verriet der Niedersachsener nicht und machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch.

Die Bundespolizei stellte die verbotenen Gegenstände sicher und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. *

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Anne Rohde

Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131
E-Mail: [email protected]
Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW

Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund

www.bundespolizei.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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