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Dienstag, 5. März 2024

BPOL NRW: 22-Jähriger mit Drogen in S4 – Bundespolizisten beweisen richtigen „Riecher“

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Dortmund – Soest (ots) –

Am Freitagabend (3. November) überprüften Bundespolizisten einen jungen Mann in einer S-Bahn. Dieser führte unter anderem eine größere Menge Marihuana mit sich.

Gegen 21:45 Uhr bestreiften Zivilkräfte der Bundespolizei die S4 von Dortmund-Lütgendortmund in Richtung Unna. Dabei nahmen sie beim Passieren eines jungen Mannes, auf Höhe des Haltepunktes Dortmund-Wickede West, einen starken Marihuana-Geruch wahr. Daraufhin gaben sich die Einsatzkräfte als Polizeibeamte zu erkennen und kontrollierten den 22-Jährigen und seine Begleiterin (25). Während des Gesprächs stellten die Polizisten fest, dass der Deutsche glasige, leicht gerötete Augen aufwies. Aufgrund dessen fragten sie ihn, ob er Betäubungsmittel konsumiert habe oder bei sich führe. Darauf reagierte der Soester äußerst zögerlich und gab dann an, dass er lediglich vor wenigen Stunden einen Joint geraucht habe. Dabei wurde er zunehmend nervöser.

Die Bundespolizisten durchsuchten den Mann, sowie seinen Rucksack. In einem der Fächer fanden diese ein vakuumiertes Päckchen mit über 100 Gramm Marihuana, sowie 16 unbenutzte Verschlusstütchen und ein kleines blaues Behältnis auf. Dieses wies Anhaftungen einer synthetischen Substanz, vermutlich Amphetamin, auf. Der Tatverdächtige wollte sich zu den Vorwürfen nicht äußern. Die Beamten stellten die aufgefundenen Drogen sicher.

Bei der 25-Jährigen aus Lippstadt konnten keine verbotenen Gegenstände aufgefunden werden.

Die Einsatzkräfte brachten den Mann für weitere Maßnahmen zur Kriminalwache der Polizei Dortmund. Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
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Anne Rohde

Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131
E-Mail: [email protected]
Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW

Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund

www.bundespolizei.de

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Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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